Fahrten & Austausch

Studienfahrt nach London, vom 8. Juni bis 14. Juni 2023

Just in time

Just in time

Lost in the Tube

Wenn man in London mit der Tube fährt (so wird die underground in London genannt), hört man alle 2 Minuten die Durchsagen „Please mind the gap” (Gap = die Lücke zwischen Bahn und Bahnsteig) und „Please watch out for pickpockets”. 
Dieses Phänomen der Taschendiebe wollten wir in einem lustigen Foto festhalten.
Während wir uns gegenseitig beklaut haben und uns dabei fotografiert haben, bekamen wir amüsierte Blicke der Leute um uns. :)

“Me And The Tower Bridge“

Links: Fotograf Tseng Kwong Chi vor der Tower Bridge (Foto hängt in der Tate Modern in London)

Multicultural encounter in Leicester Square

The legend of all mysteries at 221b Baker Street

The most interesting Grandpa of London

Wir waren auf der Suche nach einer sehr britischen Person für unser Bild mit einer queue hinter einer roten Telefonzelle, als wir einen sehr British aussehenden, coolen Opa im Anzug und mit Sonnenbrille sahen und uns dachten: „Den brauchen wir für unser Bild!“ 
Also sprachen wir ihn an und fragten ob er mitmacht. Er war voll dabei und erzählte, dass er in diesem Gebäude (Houses of Parliament) arbeitet, bzw. dort „sitzt“, aber eigentlich gar kein Brite sei.
Wir wollten eigentlich nur unser Bild machen, aber er erzählte immer mehr und plötzlich wurde uns klar - er war ein Lord…genau genommen: Lord Bird, der interessanteste im House of Lords(, wie er sich selbst nannte)
Er erzählte uns von seinem Leben, wie z.B dass er aus einer sehr armen Familie stammt und sich von ganz unten nach ganz oben arbeitete. John Bird war in seiner Vergangenheit schon im Gefängnis gewesen und mehrere Male obdachlos. Jetzt setzt er sich für Menschen ein, die eine ähnliche Vergangenheit haben, wie er. 
Lord Bird ist ein typischer Brite, obwohl er genau genommen Ire ist.
Er war sehr höflich und legte alles daran pünktlich zu seinem nächsten Meeting zu gelangen. Dennoch nahm er sich die Zeit für uns und half uns ein gutes britisches Foto zu schießen. 
Nachdem er weg war, waren wir alle so erstaunt und konnten gar nicht glauben, wen uns das Schicksal geschickt hat. Ein noch typischeres britisches Bild ist wohl kaum möglich, als mit einem waschechten Lord.